Bad
Gerade komme ich von der Arbeit. Eigentlich bin ich unheimlich geschafft, aber dennoch habe ich ein gutes Gefühl. Ich habe heute unheimlich viel geschafft - und jetzt gönne ich mir noch ein schönes Bad.
Während das Wasser einläuft und ich mich schon mal ausziehe, spüre ich dieses Kribbeln das mich in letzter Zeit so oft überkommt. Gerade habe ich mein T-Shirt ausgezogen und so betrachte ich meine Muskeln. Eigentlich ist es nicht so meine Art aber heute gefalle ich mir unheimlich gut. Ich streichle meinen angespannten Oberkörper. Ich liebe das Muskelspiel. Durch das heiße Wasser, das ich gerade einlaufen lasse, ist es im Bad unheimlich schwül und so fange ich an leicht zu schwitzen, was mich noch mehr stimuliert.
Ein klein bißchen komisch komme ich mich schon dabei vor, mich selber im Spiegel zu betrachten und mich dabei zu streicheln, doch ich werfe meine hinderlich Gedanken über Bord und gebe mich meinem Verlangen hin. Wie zufällig streichle ich auch über meine Jeans, wobei mich ein leichtes Gefühl der Lust überkommt! Ich öffne den oberen Knopf an meiner Jeans und ziehe den Reisverschluß hinunter wobei ich gleich meine linke Hand von meiner Brust über meine Bauch in meine Hose gleiten lasse. Der Stoff meines knappen Slips fühlt sich leicht gespannt an, was mir die Sicherheit gibt, daß mein kleiner Freund gar nicht mehr so klein ist. Meine rechte Hand läßt die Hose los, wodurch die Jeans sofort zum Boden gleitet. Während ich mich immer noch im Spiegel betrachte, umfasse ich meinen Slip mit beiden Händen und ziehe ihn aus, wobei sich mein schon recht erigiertes Glied doch als hinderlich erweist.
Jetzt wo ich so nackt und leicht vor dem Spiegel stehe, überkommt mich die unheimliche Lust mich in den 7. Himmel zu bringen. Und um dorthin zu kommen muß ich nicht viel machen. Ich streichle mich selbst von Kopf bis Fuß wobei ich mich selbst beobachte. Ich kann genau sehen wie mir eine Gänsehaut über den Körper läuft als ich meine Brust streichele und an meinen Brustwarzen so spiele, daß sie Steinhart werden. Ich gefalle mir gut im der Rolle des Voyeurs, der sich selbst betrachtet. Fast verschämt gucke ich auf mein leicht erigiertes Glied, das vor erwartungsvoller Freude leicht zuckt. Als ich meine Hände dann langsam über meine ganzen Körper fahren lasse, wobei ich besonders intensiv meine Oberschenkelinnenseiten streichele, kann ich sehen wie sich mein Glied im Rhythmus seines Zucken aufrichtet. Und als ich dann auch noch mit einer Hand durch mein dichtes Schamhaar fahre und zärtlich über meine Hoden streichle, richtet es sich dann zu seiner vollen stolzen männlichen Größe auf.
Es steht im steilen Winkel nach oben ab und ich bin ernsthaft verführt, es in die Hand zu nehmen und so zu streichle, wie ich es am liebsten mag, doch ich will mehr als nur ein schnelles Vergnügen. Ich stelle mich schräg zum Spiegel und fasse mich an meine Po. Als ob ich mich selber etwas betrügen könnte, spanne ich meine Muskel so an, so daß ich einen knallharten Po habe.
Ich mag das Gefühl so sehr das ich anfange, mich dort selber fast schon grob zu streicheln und zu drücken. Immer wieder muß ich aber verstohlen auf mein senkrecht abstehendes Glied gucken, dem diese Behandlung zu gefallen scheint, denn es fängt trotz aller Härte schon wieder leicht zu zucken an, so daß es mir in regelmäßigen Abständen kochend heiß durch den Körper fährt.
Um mich etwas abzukühlen, nehme ich etwas von der Körperlotion, die rechts im Regal steht, und verteile sie in meine Händen. Anschließend lasse ich meine Hände wieder über meinen Körper fahren um ihn so etwas einzucremen.
Wie zufällig streift meine rechte Hand dabei mein Glied und cremt es ein.
Eigentlich will ich mich ja noch weiter reizen, aber der Drang wird innerlich viel zu groß und ich umfasse meinen großen Freund und bewege meine Hand langsam und genußvoll hoch und runter. Das ist ein irres Gefühl. Jede Bewegung steigert mein Verlangen nach mehr. Schnell hat die heiße Haut am Glied die Feuchtigkeit der Creme aufgesaugt und so nehme ich die Creme, die immer noch offen rumsteht und verteile eine ordentliche Portion auf meinem Glied.
Das kühle der Creme regt mich noch mehr an. Wieder umfasse ich mein Glied, um es mit immer schneller werden Bewegungen zur Zufriedenheit zu bringen. Ich spüre die Wogen der Lust immer höher schlagen. Mit der linken Hand halte ich meine Hoden, die Lustvoll durch die Gegen hüpfen, als ob sie sich darüber freuen würden, ihre besondere Last gleich los zu werden. Das innere Feuer wird so groß, daß ich meine Blicke kaum noch am Spiegel halten kann, und das obwohl mich das Muskelspiel meines linken Arms unheimlich anmacht. Ich umfasse mein Glied noch fester, damit sich die Muskeln mehr spannen. Die Gefühle werden immer intensiver, und ich spüre, wie sich mir langsam immer mehr der Boden unter den Füßen entzieht. Meine linke Hand lasse ich wie ekstatisch über meine Körper fahren, während meine rechte Hand mit unheimlich schnellen Bewegungen mich meinem Orgasmus immer näher bringt.
Plötzlich spüre ich das ich alle Sinne verliere. Alle Muskeln in meinem Körper spannen sich an und das Gefühl der Lust übermannt mich. Ich bewege meine rechte Hand so sehr, daß mein Kreislauf Purzelbäume schlägt und sich alles um mir herum zu drehen anfängt. In dem Moment wo ich das Zucken meiner Eier spüre und sich die heiße Ladung ihren Weg nach außen bahnt, drücke ich mir meiner rechten Hand besonders fest zu und verlangsame das Tempo. Mein ganzer Unterkörper zuckt zusammen und ich spüre das lustvolle Gefühl, daß sich mein Körper entlädt. Ich spüre die heißen Samen auf meine Körperspritzen und so ganz langsam entspannt sich auch mein Körper.
Zwar kann ich mich noch etwas erleichtern aber die große Woge ist da gewesen
Ziemlich geschafft gucke ich wieder in den Spiegel, wobei ich meinen durchgeschwitzten Körper sehe. Willkürlich muß ich mir selber zulächeln. So ein bißchen verrückt bin ich doch schon. Aber was soll es? Nach einer kleinen Pause zur körperlich Erholung nehmen ich mein reichlich verdientes Vollbad.

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