City of Dreams
Es war ein Mal eine wunderschoene Prinzessin…. Diesen Satz hat wohl jeder schon einmal gehoert und als Kind wahrscheinlich sogar geliebt. Alle Maerchen beginnen mit diesen Worten und diese Geschichte ist wie ein Maerchen. Wie Dornroeschen war ich von einem Schlummer umfangen und wartete auf einen wunderschoenen Prinzen, der mich retten sollte.
Der Turm in dem ich schlief war von einer magischen Dornenhecke umgeben, die jeden erwuergte und in Stuecke riss, der sich dem Turm naeherte. Die Legende sagte, dass mich eines Tages ein Prinz retten wuerde, aber bisher hatte die Hecke 75 tapferen Maennern, fast alle waren Prinzen, dass Leben genommen.
Dann aber kam der letzte Prinz, nicht unbedingt wunderschoen und charmant, aber auf einem schwarzen Pferd mit Drachenschwingen, einem Feuer in seinen Augen und purer Lust in seinem Herzen.
Er landete auf dem Dach des Turmes. Vom Laerm geweckt wuchs die Hecke in unvollstellbarer Geschwindigkeit und versuchte nach dem Prinz zu greifen. Er erkannte im letzten Moment die Gefahr und sprach die magischen Worte:
“Garesh Thannom Myrotae Ne Varesthu Zela Kalinar” und machte eine ausholende Handbewegung. Die Hecke starb auf der Stelle ab.
“Hmm. Das war knapp. Hoffentlich ist die Prinzessin den Aufwand wert!” sagte er zu sich und oeffnete die Tuer zum Schlafgemach.
Ein Laecheln erschien auf dem Gesicht des Prinzen, die Prinzessin war den Aufwand wert. Der Prinz beugte sich vor und … Nein er kuesste sie nicht wach. Er nahm sein Schwert und zerschnitt ihr Gewand in zwei Teile. Dann nahm er die Gewaender vollends beiseite und drehte ihren Koerper zu ihm. Er spreizte ihre Beine weit und drang in sie ein. Dann erst kuesste er sie. Den ganzen Beitrag lesen
339 views Egon
Die Hotelhalle war menschenleer. Ungeniert konnte Egon in seiner Portiersloge gaehnen.
Er war sauer, stinksauer sogar. Ausgerechnet heute, wo er sich mit dem neuen Zimmermaedchen verabredet hatte, musste der Nachtportier krank werden und der Chef ihn dazu verdonnern, die Vertretung zu uebernehmen. Ein Scheissladen, dieses Hotel. Die Kleine ging ihm jetzt garantiert durch die Lappen und liess sich von irgendeinem anderen Kerl voegeln, denn dass sie scharf wie ein Rasiermesser war, wusste Egon laengst. Denn gerade heute brauchte sie dringend einen Sack voll Samen, das hatte sie ihm deutlich zu verstehen gegeben, als sie ihm morgens ihr Fruehstuecksei hinschob “Eiweiss” hatte sie noch laechelnd gesagt. “Kannst Du mir in anderer Form zurueckgeben.” Und wie sie ihn dabei noch so vielsagend ansah, das war deutlich genug.
Wer weiss, wo sich die rothaarige Irene jetzt herumtrieb. Falls sie schon im Bett lag, dann bestimmt nicht allein. Egon knallte vor Wut einen schweren Aschenbecher auf den Tresen.
Jetzt konnte es wieder Wochen dauern bis ihr freier Tag mit dem seinen zusammenfiel. Er verfluchte die ganze Hotelbranche samt ihrer sexfeindlichen Arbeitszeit. Natuerlich, irgendeine Mietze aufzureissen, dazu reichte es immer, aber er wollte nun mal Irene pimpern, schon um herauszufinden, ob sie hielt, was ihre tolle Figur, die wippenden Titten und der aufreizende Gang versprach.
Das Telefon klingelte. Zimmer 314, stellte er mit einem Blick fest. Doppelzimmer, wahrscheinlich brauchte irgendjemand eine Flasche Selters, weil es ihm unter keinen Umstaenden moeglich war, die Schlaftablette mit Leitungswasser einzunehmen. Alles schon erlebt! Den ganzen Beitrag lesen
207 views Teil 4 - Einkaufsbummel mit Diana
Zu ihrem 18 Geburtstag wollte ich fuer Diana natuerlich etwas ganz besonderes besorgen. Mir fiel nur nichts ein und so kam mir der Ge- danke, mir ihr einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich an ihrem Geburtstag beruflich verhindert war und so passierte nichts, abgesehen von einem Telefonat in dieser Woche nichts mehr.
Zuhause angekommen, nach dieser anstrengenden Arbeitswoche, nahm ich ein Bad und rief Diana an.
“Hallo Suesse, bist Du bereit fuer ein heisses Abenteuer”?, hauchte ich in den Hoerer.
“Aber sicher doch, immer”, antwortete mir eine fremde Stimme. Vor Schreck legte ich auf und versuchte es einige Minuten spaeter noch einmal, ich hatte Glueck, Diana war sofort dran.
Ich begruesste sie und fragte, wer denn da am Telefon gewesen sei. Diana antwortete mir, “das war meine Stiefmutter, sie hat mich komisch angesehen und gesagt, Du haettest nicht auflegen muessen.” Sichtlich erleichtert verabredeten wir uns fuer den Nachmittag und sind nach Koeln gefahren.
Dort angekommen, bummelten wir ueber die Fussgaengerzone und freuten uns ueber die heimlichen Blicke, die Diana folgten, denn ihre Jacke trug ich.
Kein Wunder, denn Dianas Aufmachung war sehr gewagt. Ausser ihrem roten Top, dass ihre knackigen Brueste betonte, trug sie einen auesserst knappen Jeansmini, der beim gehen immer wieder ihren roten Spitzenslip aufblitzen liess. Vervollkommnet wurde ihre sexy Aufmachung durch die ebenfalls roten Pumps;
Alles in Allem war sie eine kleine Sensation.
Wir setzten uns einen Moment bei MC Donalds rein und assen etwas. Zum Glueck nahmen wir in einer der hinteren Ecken platz, denn kaum sass ich, hoerte ich Dianas Schuhe klappern und ihr Fuss massierte die Beule in meiner Hose, die urploetzlich da war.
Mit unschuldigem Blick knabberte sie an ihrem Chesseburger, waehrend sie mit ihrem Fuss meinen Schwanz quaelte.
Nun denn, dachte ich, was sie kann, kann ich auch. Ich liess meinen Fuss aus der Sandale gleiten und fuesselte auch bei ihr rum.
Ich sah es an ihren Augen, dass sie die Oeffentlichkeit genoss und die Aufregung entdeckt zu werden.
Auf einmal zog sie ihren Fuss weg und meinte:”Du, ich muss mal, begleitest Du mich?” Wir standen auf, rauemten unser Zeug weg und suchten die Toiletten auf. Leider war es damit nichts, zu viele Leute.
Wir verliessen das Lokal und gingen in das naechste Kaufhaus, wo es im Treppenhaus eine Kundentoilette gab, welche leer war.
Flugs zog ich Diana auf das Herrnklo, hinein in eine Kabine. Diana fing direkt an zu knutschen, waehrend sie meinen Hosenstall oeffnete, um meinen Schwanz aus der Enge zu befreien. Meine Haende glitten unter ihren Rock und fuhren durch ihre Spalte. Wie ich vermutet hatte, sie lief wieder einmal aus. Den ganzen Beitrag lesen
173 views Diana Teil 3
Dianas Kopf lag auf meiner Schulter und wir streichelten uns. So eine Zigarette hat ja auch ihr Gutes, sie beruhigt die aufgereizten Nerven wieder. Nachdem wir uns eine kleine Weile erholt hatten, so ein Koerper ist ja schliesslich keine Maschine, und so unseren Gedanken nachgingen, erwachte die suesse Maus neben mir wieder zum Leben, bzw. die Geilheit brach wieder durch.
Dianas Hand versuchte meinem schlaffen Penis wieder Leben einzukneten, was ihr aber nicht so recht gelang, schliesslich bin ich kein Pornostar, sondern ein ziemlich normaler Mann.
Ich bedeutete ihr, sie solle es ruhig wieder mit dem Mund versuchen, diese Methode ist immer noch die Beste. Da Diana beim ersten Blasen anscheinend ihren Spass oder Genuss hatte, machte es ihr nichts aus, wieder auf Tauchstation zu gehen.
Sie nahm meinen Kleinen ein Stueck aus meiner Unterhose heraus und ihre begnadete Zunge begann erneut ihr Werk. Ich streichelte waehrenddessen durch ihr langes Haar und sah mich etwas genauer im Wohnzimmer um, wenngleich ich zwischendurch immer mal wieder die Augen schliessen musste, so gross war der Genuss, den dieser herrliche Mund mir bereitete.
In einer Ecke des Zimmers stand eine schoene, altdeutsche Essecke, die meine Aufmerksamkeit fand. Der Tisch, so schien mir, hatte die richtige Hoehe, um unser Spiel von vorhin weiterzufuehren.
Mittlerweile fruchteten Dianas Bemuehungen und mein Penis schwoll wieder zu einer stattlichen Groesse an.
“Komm, ich will Dich”, sprach Diana mit zittriger Stimme zu mir, “lass uns wieder nach oben gehen” und stand auf.
Ich nahm sie jedoch rasch bei der Hand und zog sie rueber zur Essecke.
Diana schaute mich ein wenig ueberrascht an, schien jedoch mein Vorhaben irgendwie aufregend zu finden.
Ich positionierte sie mit dem Ruecken zum Tisch, und genau, es passte, ihr Gesaess hatte die richtige Hoehe zum Tisch.
Ich kniete mich vor sie und zog ihr das Hoeschen aus, stand auf, kuesste sie und schob sie ruecklings auf den Tisch. Das darauf eine weisse Tischdecke lad, stoerte uns wenig.
Diana hing so halb auf dem Tisch, waehrend ihre Beine von der Kante herab baumelten. Wiederrum kniete ich mich hin, schob ihre Beine auseinander und legte sie mir rechts und links auf meine Schultern, sodass ich ihr Geschlecht direkt vor der Nase hatte. Es dauerte nicht lange, bis meine Zunge es wieder geschafft hat, dieses nette Maedel zu erregen. Diana rutschte mit ihrem Untekoerper hin und her und wand sich in immer neu auftretenden Wellen der Lust. Den ganzen Beitrag lesen
111 views Diana Teil 2
Ich rutschte vom Sofa und kniete mich vor sie hin. Langsam streichelte und kuesste ich ihre nackten Waden und arbeitete mich hinauf bis zu ihren Schenkeln. Diana entfuhr ein langgezogenes Stoehnen und wie von selbst gingen ihre Beine immer wieder ein Stueckchen weiter ausein- ander, bis sie breitbeinig vor mir stand. Gedankenversunken hatte sie ganz vergessen, ihren Rock ganz zu oeffnen, die letzten Knoepfe hatte sie voellig vergessen.
Ich nahm den Kopf unter ihrem Rock hervor und stand auf.
Ein irrer Anblick erwartete mich, Diana stand breitbeinig vor mir, der Oberkoerper war nackt, der Rock weit offen, ihre Haende auf ihren Bruesten.
Ich trat nah zu ihr und kuesste sie wieder, da spuerte ich auf einmal ihre Haende an meinem Hintern. Sie schien langsam endlich aufzutauen und sich wie eine Frau zu benehmen.
Auch ich streichelte ihren Hintern und meine Finger krochen in ihren Slip hinein.
Wir sanken zurueck auf die Couch, ich hing unten und ueber mir wand sich Diana. Das Kuessen war aufregend und wir vergassen die Zeit, unsere Haende spielten auf dem Koerper des Anderen.
Mir gleang es, meine Hand voellig in ihren Slip zu schieben und ich knetete ihre Backen, ab und zu tippte mein Finger an ihren Anus, immer wenn dies der Fall war, entfuhr Diana ein leises Quiecken. Sollte sie eine kleine Analhexe sein? Den ganzen Beitrag lesen
100 views Diana Teil 1
Samstag fuhr ich nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause. Es war so gegen 23 Uhr, und ich hatte mir schnell noch ein paar Hamburger geholt, die ich unterwegs auf einem Parkplatzessen wollte.
Ich fuhr auf diesen Platz, stellte mich etwas abseits der Strasse hin, kurbelte das Fenster runter und fiel ueber mein Essen her. Nachdem ich fertig war, stieg ich aus und ging zum Abfallbehaelter. Auf dem Weg dorthin fiel mir ein huebsches Maedchen auf, das etwas weiter auf einer kleinen Mauer hockte.
Da ich schon etwas laenger unterwegs war, vertrat ich mir ein wenig die Beine und schlenderte langsam in Richtung des Girls. Als ich ca 10 Meter vor dem Maedchen war, hoerte ich sie leise vor sich hin weinen. Ich ging zu ihr hin und fragte sie, was denn los waere.
Sie tat zunaechst so, als bemerke sie mich nicht und ich dachte:na gut, wenn sie nicht will…. und zuendete mir im Wegehen eine Zigarette an.
“Bitte gib mir auch eine”, sagte sie auf einmal hinter mir her, ich drehte mich um und ging wieder auf sie zu. Na, sagte ich, “Du hast ja doch einen Mund”und gab ihr eine Marlboro, die sie mit zittrigen Finger annahm.
Ihr huebsches Gesicht was durch ihr Weinen ganz geroetet, ihr dunkles Haar ganz zerwuehlt.
“Na Maedel, was ist denn mit Dir los ?” hab ich sie nochmals gefragt.
Schluchzend erzaehlte sie mir, dass sie Krach mit ihrem Freund gehabt hat und von der Fete weggelaufen war.
Waehrenddessen schaute ich sie mir etwas naeher an und befand sie fuer recht huebsch, wenn auch fuer meinen Geschmack ein klein wenig zu dick.
Sie war in etwa 1, 60 gross, hatte langes, schwarzes Haar, dass ihr bis zu den Schulterblaettern reichte und einen tollen Kontrast zu ihrer weissen, aber so ziemlich durchsichtigen Bluse bildete. Dazu trug sie einen schwarzen, knielangen Rock, vorne durchgehend zum Knoepfen, der zur Haelfte geoeffnet war. Den ganzen Beitrag lesen
121 views Bad
Gerade komme ich von der Arbeit. Eigentlich bin ich unheimlich geschafft, aber dennoch habe ich ein gutes Gefühl. Ich habe heute unheimlich viel geschafft - und jetzt gönne ich mir noch ein schönes Bad.
Während das Wasser einläuft und ich mich schon mal ausziehe, spüre ich dieses Kribbeln das mich in letzter Zeit so oft überkommt. Gerade habe ich mein T-Shirt ausgezogen und so betrachte ich meine Muskeln. Eigentlich ist es nicht so meine Art aber heute gefalle ich mir unheimlich gut. Ich streichle meinen angespannten Oberkörper. Ich liebe das Muskelspiel. Durch das heiße Wasser, das ich gerade einlaufen lasse, ist es im Bad unheimlich schwül und so fange ich an leicht zu schwitzen, was mich noch mehr stimuliert.
Ein klein bißchen komisch komme ich mich schon dabei vor, mich selber im Spiegel zu betrachten und mich dabei zu streicheln, doch ich werfe meine hinderlich Gedanken über Bord und gebe mich meinem Verlangen hin. Wie zufällig streichle ich auch über meine Jeans, wobei mich ein leichtes Gefühl der Lust überkommt! Ich öffne den oberen Knopf an meiner Jeans und ziehe den Reisverschluß hinunter wobei ich gleich meine linke Hand von meiner Brust über meine Bauch in meine Hose gleiten lasse. Der Stoff meines knappen Slips fühlt sich leicht gespannt an, was mir die Sicherheit gibt, daß mein kleiner Freund gar nicht mehr so klein ist. Meine rechte Hand läßt die Hose los, wodurch die Jeans sofort zum Boden gleitet. Während ich mich immer noch im Spiegel betrachte, umfasse ich meinen Slip mit beiden Händen und ziehe ihn aus, wobei sich mein schon recht erigiertes Glied doch als hinderlich erweist. Den ganzen Beitrag lesen
114 views Devote Lady - Ausgeliefert
Es war Sommer, und die Temperaturen in der kleinen Dachsuite des Hotels waren hoch. Aber er wollte dieses Zimmer, hatte es ausgesucht wegen der freiliegenden Dachsparren und der fremdartigen Atmosphäre.
Meine Blicke schweiften durch den Raum, fielen auf den breiten Futon, der mit Leisten aus gelochtem Stahlblech umrandet war. Deren runde Öffnungen waren groß genug, um solide Stricke hindurchzuziehen … Seile, mit denen er mich kreuz und quer verschnüren konnte, wenn ihm danach war. Einen Moment lang dachte ich daran, das Zimmer zu erkunden, wollte ich die Schränke öffnen, ins Bad gehen, auf den Balkon treten, aber er hatte mir strengstens untersagt, das zu tun. Sicherlich hatte er Gründe dafür …
Langsam und mit lasziven Bewegungen begann ich, mich auszuziehen, ließ meine Kleider auf den Teppich gleiten. Aus dem kleinen Koffer, den ich mitgebracht hatte, nahm ich den schwarzen, hautengen Lederbody, der im Schritt einen von beiden Seiten zu öffnenden Reißverschluss hatte, und zwängte mich hinein, bis das Leder eng an meiner rasierten Scham anlag. Selbstversunken zog ich die schwarzen selbsthaftenden Nylons an – „Falke mit breiter Spitze“, wie er befohlen hatte –, legte mir das Lederhalsband an und zog am Ende die High Heels mit den langen, dünnen Stahlabsätzen an. Dann ließ ich meine Finger in die langen schwarzen Lederhandschuhe gleiten …
Ich stellte mir vor, wie er mit strengen Blicken mein Outfit prüfen würde und zog das Leder der Handschuhe stramm, bis es glatt auf meiner Haut lag. „Du sollst makellos aussehen“, hatte er befohlen. „Ich möchte dich in eine perfekte Sklavenstatue verwandeln“.
Ich betrachtete mich im Spiegel, der neben dem Futon an einer Wand angebracht war. Ich sah gut aus, verführerisch gut. Und ich genoss mich so.
Der dunkle Lippenstift von Dior, den ich mir nach seinen Anweisungen gekauft hatte, passte gut zu meinem schwarzen Haar und zu meinen Augen. Und der Konturstrich, der meine Lippen betonte, gab meinem Gesicht eine verruchte, frivole Note.
Ich drehte mich zur Mitte des Raums und schaute nach oben, wo etwa 50 cm über mir einer der Holzbalken freilag. „Bring eine Kette mit, die lang genug ist“, hatte er mir befohlen. Unsicher schaute ich auf den Balken, dann warf ich die Stahlkette, die ich in einem Baumarkt gekauft hatte, nach oben. Scheppernd legte sie sich um den Balken. Ich hielt meine Hände hoch und korrigierte die Länge der herunterhängenden Kette, bis das letzte Glied etwa meine Fingerspitzen erreichte. Dann machte ich das obere Ende der Kette mit einem Karabinerhaken fest. Am Ende der Kette befestigte ich mit einem anderen Karabinerhaken ein Paar Handschellen aus Stahl.
Im Geiste hörte ich seine Stimme und seine Worte, die er mir zum Abschied vor drei Wochen zugeflüstert hatte: „Du weißt, dass ich wiederkommen werde. Und Du weißt auch, dass du bereit sein musst, jederzeit. Wann ich will. Und dass ich deine Erziehung fortsetzen werde“.
Kurz nach diesem Treffen hatte er mir mit der Post eine schwarze Trense aus Vollgummi geschickt, die er in einem Reitsportgeschäft gekauft und nachträglich mit einem breiten Lederriemen versehen hatte, den man im Nacken verschließen konnte. Ganz ohne Vorwarnung kam diese Trense als Päckchen bei mir an und auf einem Zettel, der der Sendung beilag, stand lakonisch: „Ich weiß, dass du Knebel hasst, aber es ist mein Wunsch, dich später an dieser Trense durch unser Spielzimmer zu führen!”
Eine maßlose Wut stieg in mir auf, als ich das Päckchen geöffnet hatte. Ich war empört. Ich war außer mir über diesen Wunsch und habe die Trense angewidert in den Karton zurückgelegt. Den ganzen Beitrag lesen
864 views 

















